MySpace: Ein wahres Schnäppchen?

Bei der Übernahme von MySpace im Juli 2005 durch Rupert Murdochs News Corporation für rund 580 Millionen Dollar wurden viele kritische Stimen laut, die den Kaufpreis als völlig überrissen bezeichneten.

Dieser scheint nun allerdings tatsächlich gerechtfertigt zu sein und der Deal dürfte sich sogar einiges schneller auszahlen als ursprünglich geplant.

“Das erst vor dreieinhalb Jahren gegründete US-Internet-Unternehmen MySpace ist nach eigenen Angaben auch in Deutschland erfolgreich. Die Gründer und Topmanager der Internet-Plattform, Tom Anderson und Chris DeWolfe, sagten in einem Interview des Nachrichtenmagazins “Der Spiegel”, MySpace habe in der Bundesrepublik bereits 2,5 Millionen Mitglieder, und derzeit kämen täglich 4.000 Nutzer dazu. Das Geschäft des Unternehmens soll nach diesen Angaben durch ein Abkommen mit einem großen europäischen Mobilfunkbetreiber weiter forciert werden, erklärten Anderson und DeWolfe. Nach ihren Worten wird MySpace im nächsten Jahr “einige hundert Millionen Dollar Gewinn machen”. Die beiden Gründer von MySpace hatten die Firma 2003 ins Leben gerufen und 24 Monate später für 580 Millionen Dollar an den Medien-Unternehmer Rupert Murdoch verkauft. Beide sind seither angestellte Manager in dem Unternehmen, das nach eigenen Berechnungen weltweit mittlerweile 140 Millionen Mitglieder hat.” (Quelle: Deutsche Welle-Online)

Sollte sich diese Aussagen nicht als leere Versprechen erweisen, wird sich das sicher weiter positiv auf die laufenden Aquisitionen (und deren Kaufpreise) im Web 2.0-Business auswirken…

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